Schullandheimbesuch im Inntal

Eine Woche Wasser und Wandern

Vom 9. bis zum 15.07.2017 verbrachten die Eingangsklassen des Technischen Gymnasiums eine Woche im Schullandheim in Tirol.

Nach der Busanreise, dem Beziehen der Zimmer und dem Abendessen stand am ersten Abend ein Teamwettkampf an. Dabei bestritten die Gruppen unterschiedliche Herausforderungen mit Rätseln oder sportlichen Aufgaben.

Canyoning

Am zweiten Tag wurde es für uns alle spannend. Als Tagesthema stand Canyoning auf dem Programm. Nach dem Abseilen von einer 16 Meter hohen Brücke kletterten wir in unseren Neoprenanzügen im Gebirgsbach über Steine und Felsen. Dazu gab es auch „Rutschen“,  einen Sprung aus 4 Metern Höhe und Abseilen von Felskanten.

Abseilen beim Canyoning

Dazu wurde die gesamte Gruppe aufgrund der großen Teilnehmerzahl halbiert. Während also die eine Hälfte durch den Bach wanderte, entspannte sich die andere auf der Liegewiese. Nach der Rückkehr und dem Abendessen waren diverse Spiele angesagt.

Rafting

Am nächsten Tag ging es zum Rafting. Nach einer Wanderung zum vereinbarten Treffpunkt, zwängten wir uns in Neoprenanzüge und fuhren zusammen mit den Guides zum Einstiegspunkt am Inn. Zu zehnt in einem Boot bezwangen wir den reißenden Fluss und kämpften uns durch Stromschnellen und riesige Wellen. Alle kamen heil am Ufer wieder an.

Rafting unter der Brücke hindurch

Abends genossen wir noch den Film "Suicide Squad" mit Chips und Co.

Nass wurde es auch am dritten Tag im Area47. Im Spaßbad boten sich uns viele Möglichkeiten für einen actionreichen Tag: mit Freefallrutsche, Sprungturm, Schanzenrutsche oder einfach „nur“ mit Schwimmen.

Rutsche im Spaßbad

Der Rest des Tages stand uns zur freien Verfügung. Bei Kartenspielen, Brettspielen oder eigenen Aktivitäten im Freien ließen wir den anstrengenden Tag ausklingen.

Spiele im Freien

Am letzten Tag hatten wir dann beim Wandern festen Boden unter unseren Füßen. Ein Teil von uns nahm den Weg am Fuß des Berges, während der andere die Wankspitze bestieg. Diese Truppe wanderte gemeinsam bis zur Aussichtsplattform, wo sie sich wiederum teilte: einige warteten am Lehnberghaus, bis die anderen zum Gipfel und wieder zurück gelaufen waren. Nach einer kurzen Einkehr stiegen wir dann gemeinsam ab und fuhren zurück zum Gasthof. Dort stand das abendliche Pubquiz an, bei dem wir in kleinen Gruppen wir das eine oder andere knifflige Rätsel lösten.

Wanderung zur Wankspitze

Nach einer sportlichen und nassen Woche fuhren wir alle im Bus wieder zurück nach Stuttgart.

Text: Jan Borufka und Robin Grun

Fotos: kh